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Entwicklung der Wasserwerke Westerzgebirge
 
"Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist

und es zu behandeln weiß."
Johann Wolfgang von Goethe
 
Der Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge (ZWW) wurde am 01. April 1993 von allen 39 Städten und Gemeinden der ehemaligen Altlandkreise Aue und Schwarzenberg mit der Aufgabe der Trinkwasserversorgung und der Abwasserbehandlung gegründet.

Im Rahmen dieser Solidargemeinschaft wurden damit die Grundlagen für eine sichere und zukunftsweisende Wasserver- und Abwasserentsorgung geschaffen.
 
Dabei war und ist es der erklärte Wille aller Mitgliedsstädte und -gemeinden, vor allem sozialverträgliche Gebühren langfristig zu sichern.
 
Bei der in der damaligen und heutigen Zeit oft geführten Gebühren- und Beitragsdiskussion, verbunden mit dem Kommunalabgaben­gesetz im Freistaat Sachsen, entschieden sich die Kommunalvertreter des Westerzgebirges für eine seit Mitte 1996 stabile Mengen- und Grundgebühr.
 
Die häufig diskutierte „Monopolstellung“ des Zweckverbandes kann durch die Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts nicht ausgenutzt werden. Alle Beschlüsse und Entscheidungen sind öffentlich und dienen nur dem einzigen Ziel, im Westerzgebirge auch langfristig die Wasserversorgung bezahlbar dem Bürger anzubieten. Der Zweckverband ist ein gutes Beispiel dafür, dass in einer fairen Solidargemeinschaft von Kommunen völlig unterschiedlicher Größe gesetzte Ziele erreicht werden können und jede Mitgliedskommune davon profitiert.
 
Zur Erhöhung der Effizienz der Arbeitsweise des Verbandes gründete dieser 1997 eine Betriebsführungs-GmbH, die Wasserwerke Westerzgebirge GmbH. Mit einer modernen, den aktuellen Bedingungen der Marktwirtschaft angepassten Arbeitsweise hat sie ab dem 1. Januar 1998 die Betriebsführung des Zweckverbandes für den Bereich Trinkwasser übernommen.
 
Sie ist in der Lage, in kommunalen Bereichen auf die Chancen im tangierenden Geschäftsbereich zu reagieren und dem Bürger im Zeitalter der Dienstleitungen auch einen wirklichen Service in der kompletten Wasserversorgung anzubieten
 
Ab 1999 wurde schrittweise das Verbandsgebiet der Wasserwerke Westerzgebirge vergrößert und der Bereich Abwasser neu gebildet:
   
01.07.1999
Aufnahme der Abwasserzweckverbände Schwarzenberg, Bernsbach-Lauter, "Oberes Schwarzwassertal",
"An der Trinkwassertalsperre Eibenstock"
 

01.01.2001
Aufnahme der Abwasserzweckverbände „Abtwald" und „Oberes Zwönitztal" und Übernahme der Trinkwasserversorgung der Ortsteile Günsdorf, Dorfchemnitz und Brünlos von Zwönitz
 

01.01.2005
Aufnahme des Abwasserzweckverband "Würschnitztal"
 

01.01.2007
Übernahme der Abwasserentsorgung des Ortsteiles Adorf von Neukirchen
 

01.01.2009
Übernahme der Trinkwasserversorgung der Stadt Elterlein mit Ortsteilen Hermannsdorf und Schwarzbach
   
01.01.2012 Übernahme der Abwasserentsorgung der Stadt Elterlein mit Ortsteilen Hermannsdorf und Schwarzbach
 
Derzeit sind die Wasserwerke Westerzgebirge für die Ver- und/oder Entsorgung im Trink- bzw. Abwasser für 171.500 Einwohner zuständig.
 
04.12.2004 Gründung der Vererdungsanlagen Westerzgebirge GmbH
 
Zur Nutzung der Ressourcen der Wasserver- und Abwasserentsorgung im Umweltkreislauf gründete die Wasserwerke Westerzgebirge GmbH mit einem privaten Partner am 04.12.2004 die Vererdungsanlagen Westerzgebirge GmbH. Ziel dieser GmbH ist es, den überwiegend in den Kläranlagen der Wasserwerke anfallenden Klärschlamm im Rahmen einer offenen Mietenkompostierung zu kompostieren und später zu vererden.
 
bis Jahresende 2013 Projekt Energiemanagement
Um Gebührenstabilität im Verbandsgebiet auch in der Zukunft zu gewähren, setzen die Wasserwerke Westerzgebirge bis Jahresende 2013 das Projekt Energiemanagement um. In der weitestgehend abgeschlossenen 1. Phase werden alle Produktionsprozesse so optimiert, das der Energieverbrauch so gering als nur möglich ausfällt. In der 2. Phase werden die Wasserwerke an verschiedenen Standorten über die Klärgasfaulung mittels Mikrogasturbinen selbst für sich Energie produzieren.

 
Telefon: +49 (0)3774 / 144-0
Telefax: +49 (0)3774 / 144-222
 
letzte Aktualisierung 28.03.2017